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FreD steht für „Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten“ und ist ein Ansatz, der sich speziell an Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren richtet, die aufgrund ihres Alkohol- und Drogenkonsums negativ in Erscheinung getreten sind (bspw. bei Polizei, Justiz, Berufsschule u. a.).

Konkrete Ziele des Angebotes sind

  • Anregung zu einer kritischen Einstellung gegenüber dem Konsum von Suchtmitteln
  • Information über gesundheitliche, rechtliche und soziale Folgen von Suchtmittelkonsum
  • Motivation zur Distanzierung von Substanzgebrauch
  • Stärkung der Eigenverantwortlichkeit
  • Bekanntmachen von Hilfsangeboten der Jugend- und Suchthilfe

 

Die erfolgreiche Teilnahme  am FreD-Kurs erhöht die Chancen, dass das Verfahren gegen den Teilnehmer eingestellt wird, Arrest und/oder Sozialstunden vermieden werden oder eine mildere Strafe vom Gericht ausgesprochen wird.

Weitere Informationen finden Sie hier oder in unserem Flyer. Bei Interesse können Sie gern Kontakt zu uns aufnehmen.